Gasthof Kobald

Gasthof Kobald

Über uns

Wir stellen uns vor

Die Gastgeber Oliver und Erna Kobald vom Gasthof Kobald in Reichenau an der Rax

Oli­ver Ko­bald, geboren am 8. März 1974 in Neun­kir­chen, be­such­te die Ho­tel­fach­schu­le, absolvierte eine Aus­bil­dung zum Koch & Kell­ner mit Aus­zeich­nung in bei­den Be­rufs­spar­ten und legte eine Kon­zes­si­ons­prü­fung in der WKO-NÖ mit Aus­zeich­nung ab. An­schlie­ßend arbeitete er im ****Hotel Gol­de­ner Berg am Arl­berg als Com­mis und wurde be­reits nach we­ni­gen Wo­chen im Alter von 19 Jah­ren zum Sous-Chef über 20 Mit­ar­bei­ter be­för­dert. In den fol­gen­den ein­ein­halb Jah­ren war er als Sous-Chef im Schloss­ho­tel in Vel­den tätig. Wei­te­re Sta­tio­nen waren Schweiz, Frank­reich und spä­ter wie­der Arl­berg. Im Jahr 1995 wech­sel­te er in den el­ter­li­chen Be­trieb und 2003 über­nahm er den Be­trieb als In­ha­ber.

Erna Ko­bald, geboren am 10. März 1950 in Thail bei Groß Ge­rungs, erlernte nach der Schul­aus­bil­dung den Beruf der Kö­chin. Ge­mein­sam mit ihrem Gat­ten Franz er­war­b sie den Gast­hof im Jahre 1976 und bau­te ge­mein­sam mit ihm den Gast­hof aus.

Weit­aus über die Gren­zen be­kannt ist die „Ko­bald Wir­tin“ für die aus­ge­zeich­ne­ten ku­li­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten und Mehl­spei­sen, die aus ihrer Hand als Kö­chin nach wie vor er­zeugt wer­den.

Die Wirtsleut' werden von einem kleinen Team unterstützt!

Im Fa­mi­li­en­be­trieb Ko­bald sor­gen für das leib­li­che Wohl in der Küche der Wirt Oli­ver und die Se­ni­or­che­fin Erna selbst für die Gäste.
Die bei­den zau­bern das Beste aus Küche und Kel­ler, von bo­den­stän­di­ger Haus­manns­kost bis hin zur na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Küche, egal ob à la carte Gast, als Haus­gast oder Grup­pen­gast – das leib­li­che Wohl der Gäste liegt ihnen am Her­zen.

Der Ser­vice­be­reich wird von unserem Serviceteam mit Bra­vour gemeistert! Er ist mit viel En­ga­ge­ment und Um­sicht rund um die Uhr für un­se­re Gäste da. Bei grö­ße­ren Ver­an­stal­tun­gen oder Rei­se­grup­pen ma­nagt Benni bis zu 10 Aus­hilfs­kell­ner und trotz allem Stress ist er die Freund­lich­keit in Per­son, denn er ist sehr um das Wohl­be­fin­den sei­ner Gäste be­müht.

Für die vie­len an­de­ren Hand­grif­fe in einem Gast­hof sind Zim­mer­mäd­chen und Kü­chen­hil­fen als Un­ter­stüt­zung der Wirts­leu­te rund um die Sau­ber­keit im Haus be­müht, um dem Gast den Auf­ent­halt so an­ge­nehm wie mög­lich zu ge­stal­ten!

Schon jetzt freu­en wir uns auf Ihren Be­such und ver­spre­chen Ihnen:
Sie wer­den sich im Gast­hof Ko­bald in Rei­chen­au an der Rax rund­um wohl­füh­len!

Unser Haus wurde 1875 als klei­nes Gast­haus von der Fa­mi­lie Weber er­baut.

Das Haus wurde dann als Gast­hof, mit Zim­mern und einer ei­ge­nen Meie­rei (Pfer­de­ver­sor­gungs­stel­le für Trans­por­te in das Höl­len­tal) um­ge­baut.
Schon da­mals er­hielt der Gast­hof den Namen „Gast­hof zum Schloss War­t­holz“. Die­ser Name war na­he­lie­gend, da der da­ma­li­ge Bru­der des Kai­sers, Erz­her­zog Carl Lud­wig, die Villa War­t­holz er­bau­en ließ und der Gast­hof di­rekt an das Areal der Villa an­grenz­te.

Der Gast­hof wurde um 1920 von der Fa­mi­lie Weber an die Fa­mi­lie Birk­ner ver­kauft, die den Be­trieb jahr­zehn­te­lang wei­ter­führ­ten. Die Fa­mi­lie Bin­der er­warb den Gast­hof nach den Kriegs­wir­ren und baute das Haus wei­ter­hin aus. Die Zim­mer wur­den re­no­viert und ein klei­ner Saal für Ver­an­stal­tun­gen zu­ge­baut.

Un­se­re Fa­mi­lie er­warb das Haus 1976. Franz und Erna Ko­bald sa­nier­ten das Haus, re­no­vier­ten die Zim­mer und er­öff­ne­ten im Juli 1977 den neu re­no­vier­ten Gast­hof. Durch viel Fleiß und Ar­beits­ein­satz baute das Ehe­paar Ko­bald den Gast­hof nun­mehr mit 13 Zim­mern zu einem Kom­fort­be­trieb der da­ma­li­gen Zeit aus. Die Zim­mer waren alle mit Du­sche und WC aus­ge­stat­tet.

Nach­dem der äl­tes­te Sohn Oli­ver Ko­bald star­kes In­ter­es­se an der Wei­ter­füh­rung des Gast­hofs zeig­te und er eine fach­spe­zi­fi­sche Aus­bil­dung zum Koch & Kell­ner ab­sol­vier­te, die­sen Beruf mit der Kon­zes­si­ons­prü­fung der WKÖ-NÖ, als jüngs­ter Kon­zes­sio­när Ös­ter­reichs, mit Aus­zeich­nung ab­schloss, wurde von Franz und Erna Ko­bald wei­ter in den Aus­bau des Be­trie­bes in­ves­tiert.
Zum Alt­be­stand kam ein wei­te­rer Aus­bau mit 30 Zim­mern (Aus­bau Gast­hof und Zubau mit 3 Stock­wer­ken) dazu.

Nach­dem Oli­ver Ko­bald nach einer Reihe von Sai­son­jah­ren in den el­ter­li­chen Be­trieb zu­rück­kam, wurde ge­mein­sam mit den El­tern der nächs­te Aus­bau­schritt ge­plant und auch durch­ge­führt.
Es wurde zum be­ste­hen­den Gast­hof im Jahre 1995 ein Fest­saal, mit einer Ka­pa­zi­tät von 350 Sitz­plät­zen und im Jahre 2003 ein Win­ter­gar­ten mit 20 Sitz­plät­zen er­rich­tet. Der Fest­saal ist für alle Bus­grup­pen, Ver­ei­ne, Be­triebs­aus­flü­ge und für sämt­li­che Ver­an­stal­tun­gen mit mehr als 350 Teil­neh­mern der ein­zi­ge Saal in die­ser Grö­ßen­ord­nung in der ge­sam­ten Re­gi­on.

2003 über­nahm Sohn Oli­ver Ko­bald den Gast­hof und führt ge­mein­sam mit sei­ner Mut­ter Erna bis dato den Be­trieb.